Autobatterie laden – In 10 Schritten Batterie richtig aufladen! (Anleitung)

autobatterie-ladenJede Autobatterie gelangt irgendwann an einen Punkt, wo Sie einfach nicht mehr kann. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese defekt ist. Oft sind es nämlich die ganzen Kurzstreckenfahrten zur Arbeit oder zur Stadt, welche der Batterie einfach zu viel Energie rauben und wegen der Kurzstrecke eben keine neue Energie nachgeladen werden kann. So wird die Batterie immer leerer und leerer. – Das heißt man muss evtl. die Autobatterie laden!

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Während sich jetzt viele eine neue Batterie kaufen würden und nach ein ein paar Jahren denselben Mist durchkauen müssen, wärst du deutlich schlauer wenn du ein neues Ladegerät anschaffen würdest. Mit Hilfe eines Ladegerätes in Kombination mit einer fürsorglichen Pflege, kann die Batterie nämlich über 10 Jahre aushalten! Hier lernst du nun wie man eine Autobatterie in 10 einfachen Schritten aufladen kann!

Zwei verschiedene Möglichkeiten um die Batterie aufzuladen!

Während man fährt!

Wie bereits erwähnt liegt der größte Fehler von vielen Autofahrern bei den Kurzstreckenfahrten. Während man fährt stellt die Lichtmaschine des Autos nämlich neue Energie für das Auto und somit auch für die Batterie her. Gibt man der Lichtmaschine jedoch keine Chance neue Energie herzustellen, weil man nach knapp 6km den Wagen wieder aus macht, so wird die gesamte, verbrauchte Energie über die Batterie abgeschrieben. Ein Qualitätsprodukt hält zwar relativ viel aus, doch ab einem gewissen Punkt gibt selbst die beste Batterie der Welt auf. 

Anmerkung: Je länger du fährst, desto besser wird deine Batterie mit Energie versorgt und Sie hält länger aus. 

Das Problem an der ganzen Sache ist jedoch, dass man eben nicht ganze 10km Umweg fahren will, nur um in die Stadt zu kommen. Wer hat schon Lust auf so einen Mist? Darüber hinaus geht es zwar der Batterie besser, doch der Sprit fängt an zu meckern. Schließlich ist nicht jeder Millionär und kann es sich erlauben jedes mal knappe 15km mehr zu fahren, nur um die Batterie voll zu halten. Und genau deshalb gibt es Autobatterie Ladegeräte!

Aufladen mit einem Ladegerät!

Ein Ladegerät ermöglicht es dir deine Batterie jederzeit wieder voll aufzuladen, ohne extra Kilometer fahren zu müssen. Darüber hinaus wird die Batterie bei der heutigen Technologie sogar von Innen gepflegt. Top Niveau Ladegeräte wie das von CTEK laden deine Batterie also nicht nur auf, sondern Sie pflegen die Batterie auch noch! 

Das einzige was du tun musst, ist einfach das Ladegerät an deine Autobatterie anzuschließen und fertig. Die heutigen Ladegeräte funktionieren ganz automatisch und du musst nichts mehr machen. Selbst Überladungen etc. sind nicht möglich, da mittlerweile alle Ladegeräte die höchsten Sicherheitsstufen erlangt haben. So schalten Sie sich entweder von alleine aus oder aber Sie geben Alarm. Anbei findest du die aktuell Besten der Besten Ladegeräte des deutschen Marktes! 

Autobatterie schnell & einfach aufladen!

 
tizi Kraftprotz
CTEK MXS 5.0
AEG 5A+
Bosch C7+
Ansmann 4A+
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Bewertung

Rezensionen
169
1836
169
202
82
Elektrische Spannung
12V
12V
6V & 12V
6V & 12V
6V, 12V & 24V
Ladestrom (Ampere)
2,4 A
5 A
5 A
3,5 A
4 A
Preis auf
Preis auf
Preis auf
Preis auf
Preis auf

Autobatterie aufladen in 10 Schritten (Anleitung) 

 

1. Autobatterie laden Anleitung  – Hast du das passende Ladegerät?

Damit man die Autobatterie problemlos und vor allem vollständig aufladen kann, benötigt man ein hochwertiges Ladegerät. Darüber hinaus empfehlen sich automatisierte Ladegeräte, welche mit vielen Funktionalitäten bestückt sind. So haben selbst Anfänger keine Probleme und können sorglos handeln. Hierbei sollte man sich bewusst machen, dass ein Ladegerät eine einmalige Investition ist. Achte hierbei also auf Qualität, Leistung und vor allem auf Funktionalität.

Die oben empfohlenen Ladegeräte sind die aktuell besten auf dem Deutschen Markt. Hierbei haben wir uns vor allem auf die Meinungen der Kunden fokussiert und wollen dir somit Produkte anbieten, welche dich garantiert nicht im Stich lassen werden. 

-> Unser, sowie der Favorit der Mehrheit ist das Ladegerät CTEK MXS 5.0

2. Batterie laden – Sicherheit geht vor!

Funken und Batteriesäure wirken ätzend auf der Haut. Hier sollte man gut aufpassen wie man handelt. Bei einigen Ladegeräten sind zwar Schutzmaßnahmen getroffen worden, wie dass das Ladegerät erst dann richtig angeht, wenn auch alles richtig befestigt worden ist, doch dies ist nicht bei allen der Fall. Passe also auf wie du vorgehst und schreibe dir das ganze am besten auf. In der Regel passiert jedoch nichts schlimmes bzw. überhaupt nichts. Vor allem mit den aktuellen Ladegeräten sollte dir nichts zustoßen können.

3. Autobatterie richtig laden – Batteriespannung herausfinden!

Bevor du damit beginnst deine Batterie aufzuladen bzw. dir ein Ladegerät kaufst, musst du wissen welche Spannung deine Autobatterie besitzt. Ladegeräte gibt es nämlich in unterschiedlichen Variationen.

Es gibt Ladegeräte die 12 Volt oder 24 Volt Batterien aufladen. Hierfür kannst du ganz einfach auf das Etikett deiner Batterie schauen. Dort sollte stehen was für eine Batterie du hast. In der Regel haben jedoch nur LKWs und wirklich sehr große PKWs 24V Batterien.

-> Es gibt aber auch Ladegeräte welche 12 V und 24 V unterstützen!

4. Autobatterie abklemmen!

Da man bei manchen Fahrzeugen die Batterie schwierig erreichen kann bzw. die Kabel im Motorraum oder Kofferraum schwierig unterbringen kann, muss man eventuell die Autobatterie ausbauen, um Schäden an der Bordelektronik zu vermeiden. Dies ist zwar relativ selten, kann aber vorkommen

Weiterhin wichtig ist es die Anschlüsse der Batterie zu trennen, bevor man mit der Wartungsarbeit beginnt. Hier heißt es erst den Minuspol und dann den Pluspol zu trennen.

Info: Die Batterie befindet sich entweder im Kofferraum oder aber klassisch unter der Motorhaube. In ganz wenigen fällen befindet Sie sich unter dem Sitz des Beifahrers.

5. Batteriepole gründlich reinigen!

Schmutz und Rost können die Verbindung zwischen den Kabeln und der Batterie ziemlich erschweren und teilweise sogar komplett verhindern. Deshalb sollte man die Pole der Batterie gründlich reinigen. Wie man das am besten macht? Ganz einfach. Schmirgelpapier und ein nasses Tuch, dann einfach reinigen bis alles blitzeblank wird.

6. Starterbatterie laden – Ladegerät anschließen

Vor dem Anschließen solltest du sicher stellen, dass die Batterie stabil ist. Sie darf während dem Laden nämlich nicht hinfallen oder wackeln. Ist die Stabilität gesichert, so schließe zuerst das rote Kabel des Ladegeräts an den Pluspol der Batterie und dann das schwarze Kabel an den Minuspol. Im Anschluss überprüfst du nun ob die Kabel auch gut befestigt worden sind. Ist all’ das geschafft, kannst du nun das Ladegerät einschalten.

7. Batterie richtig einstellen

Nachdem man das Ladegerät angeschlossen und eingeschaltet hat, muss man es jetzt nur noch richtig einstellen. Die Einstellungen sind jetzt natürlich je nach Ladegerät sehr verschieden, weswegen man vorher noch die Bedienungsanleitung durchlesen sollte. Eventuell ist das ganze auch selbsterklärend – man muss halt schauen wie gut man mit dem Ladegerät klar kommt.

Doch falls du ein intelligentes Ladegerät mit einer Mikroprozessorsteuerung besitzen solltest, musst du so gut wie nichts mehr tun. Durch das intelligente Ladeprogramm brauchst du nur noch den ,,Start” Knopf zu drücken und dich zurücklehnen. Solch ein automatisches Ladegerät ist beispielsweise auch das bereits angesprochene CTEK MXS 5.0! Es übernimmt einem wirklich die komplette Arbeit und man kann sich sofort anderweitig beschäftigen. 

8. Autobatterie aufladen

Der Ladevorgang ist zwar von Ladegerät zu Ladegerät unterschiedlich, doch es sind Unterschiede von 1 – 2 Minuten. Dies gilt jedenfalls für die aktuell besten Ladegeräte. Sollte man sich für ein älteres Model entscheiden, so können die 1 – 2 Minuten gerne auch mal zu mehreren Stunden werden. Darüber hinaus muss man bei älteren Modellen darauf achten, dass keine Überladung entsteht. Hier wird empfohlen den Ladevorgang so gut es geht zu beobachten. Doch dank den heutigen Ladegeräten sind solche Probleme und unnötige Zeitverschwendungen nicht möglich. Sobald das Ladegerät fertig ist, wird entweder ein ,,Alarm” in Form von Licht und Melodie gegeben oder aber das Ladegerät schaltet sich einfach aus.

-> Wenn man seine Batterie beispielsweise über Nacht aufladet, wäre ein Alarm um knapp 4 Uhr Morgens das letzte was man hören möchte!

Ist deine Batterie vollständig aufgeladen und dein Wagen springt trotzdem nicht an, dann heißt es mit einem Spannungsprüfer nachzuhaken. Sollte der Spannungsprüfer sagen, dass die Batterie voll ist, muss man in eine Werkstatt. 

Anmerkung: Tiefentladene Batterien müssen meistens über Nacht aufgeladen werden, da diese verständlicherweise lange zum Laden brauchen. Man kann Sie jedoch auch Morgens anschließen und über den Tag hinaus laden lassen.

9. Ladegerät entfernen!

Das erste was man hier tun muss ist das Abschalten des Ladegerätes. – Wenn es sich nicht bereits von selbst abgeschaltet haben sollte. Der zweite Schritt ist das Abklemmen der Kabel in der umgekehrten Reihenfolge. Hierbei erst das Schwarze, dann das Rote. Sobald das Ladegerät vollständig entfernt worden ist, heißt es die Batterie wieder so einzurichten wie Sie vorher war. Stabil, fest und sicher.

10 . Der abschließende Test!

Hast du nun alle Schritte befolgt, so heißt es Zündschlüssel drehen und eine Proberunde drehen!


FAQ – Die wichtigsten Fragen über das Autobatterie Ladegerät!

 

1. Ist das Laden einer Autobatterie gefährlich?

Wenn man sich an die richtige Vorgehensweise hält und mit der richtigen Ausrüstung arbeitet, muss man sich keine Sorgen machen. Vorallem wenn man ein hochwertiges Ladegerät einsetzt, sind Ladevorgänge nicht nur einfach, sondern auch ungefährlich.

Es kann wirklich nur dann gefährlich werden, wenn man selber fahrlässig agiert bzw. minderwertige Ladegeräte zum Aufladen benutzt. Wer also auf die richtige Technik setzt und den Ladevorgang wie oben beschrieben genau durchführt, sollte keine gefährlichen Situationen erleben.

2. Wie lange dauert das Laden einer Autobatterie?

Das hängt ganz davon ab was für ein Fahrzeug und was für ein Ladegerät du besitzt. Dennoch kann man pauschal sagen das man mehrere Stunden warten muss, bis die Batterie wieder voll geladen ist. Hier eine kleine Formel welche dir einen kleinen Überblick verschaffen kann:

Beispiel: Ein Kleinwagen (50Ah) wird von einem Ladegerät mit (5A) Ladestrom aufgeladen.

So rechnet man 50 : 5 = 10 Stunden -> bis die Batterie vollgeladen ist.

3. Würde man die Lebensdauer der Batterie durch das Aufladen verlängern?

Klares Ja. Für wie viele Jahre ist jedoch schwer zu sagen. Hier ist nicht nur das Ladegerät wichtig, sondern auch die Batterie selbst und vor allem die Pflege. Hat man eine qualitativ hochwertige Batterie, pflegt Sie mit Hilfe des Ladegerätes und fährt nicht all zu oft Kurzstrecken, dann kann man von einer Lebensdauer von über 10 Jahren ausgehen! Top Batterien schaffen hier bis zu 15 Jahren und mehr. Im Allgemeinen kann man jedoch sagen, dass ein gutes Ladegerät die Lebensdauer der Batterie bis zu 3 Jahre boosten kann und bei guter Pflege dies zu 5 Jahren werden können. Bei dem Thema Ladegeräten und Batterien gilt wirklich: Wer billig kauft, der kauft zweimal. Nirgends gilt dieser Spruch so sehr wie bei dem Thema Technologie.

4. Was kostet ein Autobatterie Ladegerät?

Ein vernünftiges Ladegerät mit einem integriertem Ladeprogramm und vielen weiteren Funktionalitäten, wodurch sich der Ladevorgang um ein vielfaches vereinfacht, kostet zwischen 50 – 100 Euro. – Der Preis variiert je nach Größe und Leistung des Ladegeräts.


autobatterie-richtig-aufladenFazit:

Wenn du unsere Anleitung genauestens befolgst, kannst du eigentlich nichts mehr falsch machen! Jetzt liegt es nur noch an dir ein hochwertiges Ladegerät zu besorgen, um deine Autobatterie endlich wieder zu beleben! Das einzige was du beim Kauf eines neuen Ladegerätes berücksichtigen musst, ist die Voltzahl. Weiterhin solltest du dir klar machen, dass das Ladegerät eine einmalige Investition für dein Leben ist. Du kannst beim Kauf eines Ladegerätes nichts verlieren, sondern nur weitere Vorteile mitnehmen.

-> Wer billig kauft, der kauft zweimal.

Falls du weitere Fragen haben solltest, kannst du gerne einen Kommentar hinterlassen.

 

 

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